Pia für Unternehmen

KI ist bei euch längst im Einsatz. Jetzt übernehmt ihr die Kontrolle.

Firmendaten fließen bereits in Consumer-Chatbots — unsichtbar, ungeregelt, unprotokolliert. Pia ersetzt Schatten-KI durch einen besseren Assistenten, bei dem ihr die Regeln setzt — vom Server bis zur einzelnen Anfrage.

Made in Germany
Open-Source-Client
Sendet keine Nutzungsdaten Selbst hostbar
Deployment

Zwei Wege, Pia zu betreiben.

Beide halten dasselbe Versprechen: Die Kontrolle über eure Daten bleibt bei euch — entweder weil ihr den Server selbst betreibt, oder weil er nicht lesen kann, was er speichert.

Selbst hosten

Betreibt den Pia-Server auf eigener Hardware, im eigenen Netz. Es gibt ihn in zwei Editionen auf demselben Image: die kostenlose Community Edition — lokale Authentifizierung integriert, fünf Nutzer — und die lizenzierte Enterprise Edition mit SSO, eigenen Gruppen, Knowledge Bases und Seats nach Vereinbarung. Beide Editionen sind bald verfügbar. Der Server ist source-available: Kunden können den vollständigen Quellcode zur Prüfung anfragen.

Sehen, was in welcher Edition steckt
  • Eure Hardware, euer Netz, eure Regeln
  • Ihr wählt die KI-Provider — auch lokale Modelle via Ollama
  • Kostenlos mit der Community Edition — bald verfügbar, ohne Zahlungsdaten

Oder Pia Cloud

Derselbe Server, von uns betrieben. Mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird alles, was ihr synchronisiert, schon auf dem Gerät verschlüsselt, bevor es zu uns kommt — den Schlüssel dazu haben nur eure Geräte, nicht unser Server. Prompts an ein Pia-Cloud-Modell verarbeitet unser Server nur im Moment der Anfrage und speichert sie nicht. Bringt ihr euren eigenen KI-Anbieter mit, erreichen die Prompts unseren Server überhaupt nicht.

  • Keine Infrastruktur zu betreiben
  • Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (optional)
  • Kostenlos starten, upgraden bei Bedarf — bald verfügbar

Free wird es pro Person geben; Pro ab fünf Nutzern. Beides ist bald verfügbar.

Kontrolle

Kontrolle statt Verbot.

Wer KI verbietet, verliert nur die Sicht darauf. Pia gibt euch stattdessen die Regler in die Hand: wer welches Modell nutzt, was vor der Antwort geprüft wird und was ihr im Nachhinein nachvollziehen könnt.

Wer darf was: die Gruppe entscheidet.

Jede Regel hängt an einer Gruppe und gilt für alle darin: Token-Budgets pro Stunde, Tag und Woche, Kontingente, erlaubte Plugins, Wissensdatenbanken. Neue Mitarbeitende bekommen die richtigen Regeln mit der Gruppe — nicht per Ticket. Und ein aufgebrauchtes Budget ist ein Stopp mit Reset-Zeit, keine Überraschung auf der Rechnung.

Welches Modell antwortet: ihr legt es fest.

Ein Standardmodell pro Gruppe, ein eigenes pro Modus — Textoptimierung anders als der Assistent — und für Assistenten-Personas eines je Typ, etwa ein Code-Modell für Entwickler-Personas. Vor dem Assistenten sitzen die Guardrails: Ihr bestimmt, welche Prüfregeln gelten, welches Modell die Anfragen einstuft und welches geschützte Modell antwortet, wenn eine Regel greift.

Was ihr danach seht: das Protokoll, nicht das Gespräch.

Audit-Log mit Anomalie-Erkennung bei Anmeldungen, jede Guardrail-Entscheidung, Token-Verbrauch nach Nutzer, Gruppe und Modell, jedes Gerät mit Status — und ein Klick, um ein verlorenes zu sperren. Was in den Anfragen stand, steht in keinem davon: Das Token-Log kennt Zeitpunkt, Modell und Token-Zahl, das Guardrail-Log nur einen Hash des geprüften Inhalts.

Und die Konsole selbst ist geteilt: Admin-Rollen vergeben Sicht- und Änderungsrechte pro Bereich — das Audit-Log für den Datenschutz, die Token-Übersicht für das Controlling, die Gruppen für die IT. Rechte vergeben kann nur ein Owner.

Die Admin-Ebene im Detail
Für alle, die damit arbeiten

Ein Assistent, der keine Dienstanweisung braucht.

Die Regeln laufen im Hintergrund mit — vorne steht ein Assistent, der aus eigener Kraft überzeugt. Das bringt ein Rollout im Alltag konkret:

Firmenwissen mit Quellenangaben

Serverseitige Wissensdatenbanken, auf Gruppen begrenzt: eure Dokumente rein, belegte Antworten raus. Befüllbar aus euren eigenen Pipelines über eine REST-Ingestion-API.

Meetings & Transkription

Teams-Meetings live transkribiert, Sprecher unterschieden, dazu On-Device-Transkription des Raums — hinter einer gesprochenen Einwilligung. Zusammenfassungen landen dort, wo ihr sie behalten könnt.

Agentisches Arbeiten

Werkzeuge sind Berechtigungen, Zeitpläne liefern Antworten als Chats, und jede Fähigkeit lässt sich widerrufen. Größere Aufträge lassen sich an euren Pia-Server übergeben, der sie im Hintergrund ausführt — hinter einem expliziten Einwilligungsdialog, der genau benennt, was das Gerät verlässt, mit Limits und einer Auftragsliste.

Verwaltete Personas

Eine Persona einmal definieren — Stimme, Wissensdatenbanken, Werkzeuge — und an eine Gruppe veröffentlichen. Alle bekommen denselben geprüften Assistenten, und jede Antwort zeigt, welche Persona sie geschrieben hat.

Sprecht mit uns über euren Rollout.

Deployment, Lizenzen, Security-Reviews — schreibt uns, und ein Mensch antwortet, auf Deutsch oder Englisch.